Wie riskant ist es, in kryptowährung zu investieren?

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Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome , Safari , Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Die Website des grössten Vergleichsdienstes der Schweiz war einen Tag lang down. Der Online-Vergleichsdienst Comparis ist Opfer einer Attacke von kriminellen Hackern geworden. Seit dem Mittwochmorgen waren verschiedene IT-Systeme blockiert und auch die Webseite Comparis. Das teilte Comparis am Donnerstag mit. Am Abend war die Webseite wieder erreichbar. Mit der sogenannten «Ransomware»-Attacke verlangten die Angreifer «Lösegeld» für eine Entschlüsselung der Daten. Man sei nicht per Email kontaktiert worden, sondern habe in verschlüsselten Bereichen einen Link auf eine URL erhalten, wo die Forderung genannt wurde. Das Unternehmen sei aber nicht auf die Forderungen eingegangen: «Wir haben kein Lösegeld bezahlt und werden auch keines bezahlen», bekräftigte Kuhn. Am Donnerstag blieb auch die Erreichbarkeit via E-Mail und Kunden-Hotline eingeschränkt, schrieb Comparis in einer Mitteilung. Dies sei bewusst geschehen, um mögliche Zugänge zum System zu sperren. Kundendaten seien aber nach aktuellem Kenntnisstand von dem Vorfall nicht betroffen, versichert das Unternehmen.

Comparis hatte am Nachmittag angekündigt, dass die Webseite «comparis. Dabei habe dem Unternehmen geholfen, dass es regelmässig «Backups» ihrer Daten angelegt habe, wie der Sprecher bestätigte. Man bedaure die durch die Attacke verursachten Unannehmlichkeiten, so Comparis. Man habe mit Hochdruck gemeinsam mit Cybersecurity-Partnern an einer Lösung gearbeitet. Comparis ist rein vom Namen und der Bekanntheit her gesehen ein grösserer Hackerfall in der Schweiz. Schaut man auf die Lösegeldforderung, fällt aber vor allem Stadler Rail auf. Vom Ostschweizer Bahnbauer wurden im letzten Frühling sechs Millionen Dollar Lösegeld verlangt. Firmenchef Peter Spuhler blieb hart und zahlte nicht, worauf die Erpresser Daten von Stadler veröffentlichten.

Bei einem der grössten erpresserischen Hackerangriffe waren seit dem letzten Freitagnachmittag weltweit vermutlich rund Tausende Firmen lahmgelegt worden. Die Hackergruppe «REvil» steht dabei im Verdacht, das Desktop-Management-Tool VSA von Kaseya gekapert und ein schadhaftes Update aufgespielt zu haben, das Tausende Kunden des US-Tech-Management-Anbieters infiziert. Dabei wurden ganze Abrechnungssysteme durch die Verschlüsselung der Hacker blockiert. Der Angriff hatte Auswirkungen bis nach Europa. Ob auch Schweizer Unternehmen getroffen wurden, ist bisher unklar.

Comparis-Sprecher Michael Kuhn erklärt auf Anfrage, er könne nicht sagen, ob dieser Fall nun mit dem Kaseya-Fall etwas zu tun habe. Auch die offizielle Schweizer Cyber-Abwehr, das nationale Zentrum für Cybersicherheit NCSC, früher Melani , kann keine genaueren Angaben zum Comparis-Fall machen: Ein Zusammenhang mit Kaseya wird derzeit offenbar nicht gesehen. Das am schnellsten wachsende Segment der Cyberkriminalität sind sogenannte Ransomware-Angriffe, bei denen die Hacker mit Schadprogrammen Computer sperren oder darauf befindliche Daten verschlüsseln und erst nach einer Lösegeldzahlung wieder freigeben. Innerhalb weniger Wochen wurden im Mai die IT-Systeme der grössten US-Pipeline Colonial, des weltweit grössten Fleischproduzenten JBS Foods, der irischen Gesundheitsorganisation HSE sowie des japanischen Technologiekonzerns Toshiba angegriffen. Hinter den Erpressungsversuchen bei Colonial und Toshiba steckt die Hackergruppe DarkSide. Colonial zahlte 4,4 Millionen Dollar in Bitcoin, JBS Foods rund 11 Millionen. HSE sollte 20 Millionen Dollar zahlen, weigerte sich aber. Die bekannten Lösegeldzahlungen haben sich mehr als vervierfacht und erreichten einen Wert von über Millionen US-Dollar, wie die Sicherheitsfirma Chainanalysis vermeldet. In den ersten fünf Monaten waren es bereits weitere 80 Millionen. Die wahre Zahl dürfte weit höher liegen, da viele Opfer Erpressungen nicht melden. Das Erpressergeschäft wächst so rasant, weil sich die Branche industrialisiert.

Cyberkriminelle haben ein eigenes Geschäftsmodell mit effizienter Arbeitsteilung geschaffen. Die Entwickler programmieren Schadsoftware und bieten diese im Darknet an, zusammen mit dem ganzen Dienstleistungspaket, das für die Durchführung eines Erpressungsangriffs benötigt wird: Dokumentationen, technischer Support, Updates, Zahlungsportale für die Opfer, «Kundenservice» usw. Das Prinzip nennt sich «Ransomware as a Service» Raas und kopiert das in der legalen Welt übliche Geschäftsmodell, bei dem die Software und IT-Infrastruktur bei einem externen IT-Dienstleister betrieben und vom Kunden als Dienstleistung genutzt werden kann. Sie kaufen oder mieten Trojaner und Viren und nutzen das Schadprogramm für Angriffe. Ein anderer Partner kassiert die Lösegelder und wäscht sie.

Zudem bezahlen Hacker für Dienstleistungen wie Cloud-Hosting oder Log-in-Daten potenzieller Ziele. Das Geschäftsmodell ermöglicht es auch Akteuren ohne spezielle Programmierkenntnisse, schnell und kostengünstig Erpressungen durchzuführen. Und es reduziert das Risiko für die Entwickler, weil sie die Angriffe nicht selbst ausführen müssen. Bitcoins werden über das Netzwerk weitergeleitet, über kaum regulierte Kryptobörsen gewaschen und in Cash umgewandelt. Manchmal wird das Geld vergraben, den Besitzern werden die Koordinaten zugeschickt, erzählt Tom Robinson vom Blockchain-Analysespezialisten Elliptic. Kleinere Summen werden auch über Krypto-Geldautomaten und Online-Gambling-Websites gewaschen. Der Markt ist umkämpft. Die Raas-Betreiber — sie sitzen häufig in Russland — führen Marketingkampagnen durch, um Partner zu finden. Der Gesamtumsatz mit Erpressersoftware wird auf 20 Milliarden Dollar im Jahr geschätzt, gegenüber 11,5 Milliarden im Vorjahr. Anfang Juni gelang es dem FBI in einem spektakulären Gegenschlag, einen grossen Teil des Colonial-Lösegelds zu beschlagnahmen. Die Fahnder hatten eine digitale Geldbörse Wallet der Hacker sowie die Verschlüsselungscodes identifiziert.

Details wollte das FBI nicht bekannt geben. Als Reaktion darauf weichen immer mehr Hacker auf die Kryptowährung Monero aus, um Lösegelder spurlos verschwinden zu lassen. Monero-Experte Justin Ehrenhofer erwartet, dass bis Ende der Anteil von Monero von 10 auf 50 Prozent der Erpresserfälle ansteigen wird. Die Kryptowährung verwendet ein lückenlos verschlüsseltes System, wodurch sämtliche Transaktionen anonym bleiben. Die Kosten für Cyber-Abwehrmassnahmen schiessen durch die Decke. Microsoft schätzt die Ausgaben auf Milliarden Dollar. Hunderte von Firmen beraten Regierungen, Konzerne und Institutionen und helfen bei Angriffen.

Vermittleragenturen greifen ein, um Lösegeldforderungen herunterzuhandeln. Gezahlt wird meist — was Experten kritisieren. Denn je häufiger Hacker kassieren, umso wahrscheinlicher sind neue Angriffe. Zudem fühlen sich Nachahmer ermutigt, ebenfalls in die Erpresserszene einzusteigen. Der Wettlauf zwischen digitalen Gangs und IT-Abwehrspezialisten ist voll entbrannt, doch die Angreifer sind im Vorteil. Das Überraschungsmoment ist auf ihrer Seite, der Angriff erfolgt oft unbemerkt, die Täter sind unsichtbar, kaum zu verfolgen und sitzen meist in Ländern, in denen sie von den Behörden nicht verfolgt werden, vor allem in Russland. Wie professionell und raffiniert staatliche Angreifer vorgehen, zeigt der Fall Solarwinds. Die texanische Softwarefirma war von Unbekannten über Monate infiltriert und ausspioniert worden. Die massive Operation wurde laut Microsoft-Präsident Brad Smith von rund Ingenieuren in Russland aufgesetzt. Erst im Dezember entdeckte die Cyberabwehrfirma Fireeye das Komplott, als sie selber gehackt und Software gestohlen wurde.

Rund Fireeye-Spezialisten suchten wochenlang, ehe sie fündig wurden. Die Angreifer hatten einen Trojaner in ein Update für Solarwinds Software «Orion» eingeschleust. Wer das Update installierte, fing sich den Trojaner ein. Fireeye-Chef Kevin Mandia beschrieb bei einer Anhörung im US-Senat, dass man den Server von Solarwinds komplett auseinandernehmen musste, um die Schwachstelle zu finden. Solarwinds war ein Weckruf. Auch Lieferketten in der IT-Industrie sind verwundbar und weisen systematische Schwachstellen auf.

Fehler gefunden? Jetzt melden. Warum nur habe ich NULL Verbarmen mit dem Opfer dieses Angriffs? Die Vogelstrauss-Strategie der IT-Verantwortlichen hat sich nun gerächt. Das Lösegeld würde ich den Verantwortlichen - GL und IT-Verantwortliche - vom Lohn abziehen. Vor der Erfindung des Bitcoins gab es keine verlässlichen Möglichkeiten, im Internet Lösegeld zu kassieren. Jetzt legt der Ransomware-Hack vieles lahm. Eine Warnung. Die modernen Cyberkriminellen setzen auf Arbeitsteilung, Kundendienst und Marketing. Eigentlich ist Kryptogeld mit einem streng geheimen Code geschützt. Doch die US-Bundespolizei verschaffte sich Zugriff. Das sorgt jetzt für Aufregung an den Märkten, der Bitcoin verliert an Wert. Zum Hauptinhalt springen. Startseite Wirtschaft Ransomware-Attacke - Comparis nach Hackerattacke wieder online. Ransomware-Attacke — Comparis nach Hackerattacke wieder online Die Website des grössten Vergleichsdienstes der Schweiz war einen Tag lang down. Grüner Bildschirm, einfache Entschuldigung: Bei Comparis ging auf der Website am Donnerstag nicht mehr viel. Bitte anmelden, um zu kommentieren. Sortieren nach: Neueste Älteste Beliebteste Meistdiskutierte. Martin Tanner. Mehr zum thema. Abo Erpressung im Netz Kryptowährung hat das Internetverbrechen globalisiert Vor der Erfindung des Bitcoins gab es keine verlässlichen Möglichkeiten, im Internet Lösegeld zu kassieren.

Abo Zunehmende Cyberkriminalität Wie das Geschäftsmodell der Hackerbanden funktioniert Die modernen Cyberkriminellen setzen auf Arbeitsteilung, Kundendienst und Marketing. FBI schlägt nach Cyberattacke zurück Hacker fallen auf Bitcoin-Trick rein — Lösegeld ist wieder weg Eigentlich ist Kryptogeld mit einem streng geheimen Code geschützt.

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